Travel24.com AG: Mittelstandsanleihe der Travel24.com AG pünktlich zurückgezahlt

DGAP-Media / 2017-09-15 / 13:00

*PRESSEMITTEILUNG

Mittelstandsanleihe der Travel24.com AG pünktlich zurückgezahlt*

Die Travel24.com AG konnte am heutigen Tag die Bereitstellung der
erforderlichen Finanzmittel zur Rückzahlung der 2012 begebenen
Unternehmensanleihe inkl. Zinsen am 18. September 2017 in voller Höhe
sicherstellen. Dazu hat die in Leipzig ansässige VICUS GROUP AG den
Kaufpreis für das Travel24 Hotel in Leipzig vorfristig gemäß des im
April geschlossenem Forward Deals bezahlt.

Im April dieses Jahres hatte die Travel24.com AG das Travel24 Hotel im
ehemaligen Ringmessehaus in Leipzig an die VICUS GROUP AG verkauft. Der Kauf
erfolgte als Forward Deal, sodass der tatsächliche Vollzug der Transaktion
an die Erfüllung umfangreicher Fertigstellungsgarantien seitens der
Veräußerin gebunden war. Durch die vorfristige Bezahlung des
Kaufpreises durch die VICUS GROUP AG wird nun die fristgerechte Begleichung
der Mittelstandsanleihe der Travel24.com AG erfolgen.

Mit der Vollendung des Deals kann sich die Travel24.com AG neu strukturieren
und sich auf die erfolgreiche Fortführung sowie den Ausbau ihres
Geschäftsmodells konzentrieren. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit
zwischen der Travel24.com AG und der VICUS GROUP AG wurde einmal mehr
bewiesen, dass sich trotz einer insolventen Muttergesellschaft die
Tochtergesellschaften positiv weiterentwickeln können. Die Travel24.com AG
bedankt sich bei der VICUS GROUP AG für den reibungslosen und schnellen
Vollzug des Deals. Beide Gesellschaften bedanken sich zudem bei allen
Beteiligten für die tatkräftige Zusammenarbeit und blicken stolz in die
Zukunft.

Leipzig, den 15.09.2017

Kontakt:
Herr Armin Schauer, Vorstand (mitteilende Person)
Travel24.com AG
Investor Relations
Katharinenstr. 1-3
04109 Leipzig
Tel.: +49 (0) 341 / 355-72705
Fax: +49 (0) 341 / 355-72799
mailto:ir@travel24.com
www.travel24.com

Ende der Pressemitteilung

Emittent/Herausgeber: Travel24.com AG
Schlagwort(e): Unternehmen

2017-09-15 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP -
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Unternehmen: Travel24.com AG
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04109 Leipzig
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Internet:    www.travel24.com
ISIN:        DE000A0L1NQ8, DE000A1PGRG2
WKN:         A0L1NQ, A1PGRG
Börsen:      Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr
in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP-Media

610131 2017-09-15

Quelle: http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-09/41726030-travel24-com-ag-mittelstandsanleihe-der-travel24-com-ag-puenktlich-zurueckgezahlt-015.htm

INP erwirbt weitere Neubau-Pflegeimmobilie für den offenen Spezial-AIF ‘INP Deutsche Pflege Invest’

INP erwirbt weitere Neubau-Pflegeimmobilie für den offenen Spezial-AIF “INP Deutsche Pflege Invest”

Hamburg, 30. August 2017 – Die INP-Gruppe hat das Immobilienportfolio des offenen Spezial-AIF “INP Deutsche Pflege Invest” um die nunmehr fünfte Fondsimmobilie erweitert. Der als Sondervermögen konzipierte Fonds, der sich ausschließlich an institutionelle Investoren richtet, hat den Senioren-Park carpe diem Gleichen in Klein-Lengden (Niedersachsen) erworben.

Der im Mai 2017 fertiggestellte Neubau verfügt über 71 stationäre Pflegeplätze, die vollständig in Einzelzimmern angeboten werden, sowie 14 Tagespflegeplätze. Ergänzend zu der von dem Fonds erworbenen Pflegeeinrichtung befinden sich in dem Gebäudekomplex 22 Wohnungen für Betreutes Wohnen, wodurch sich Synergiepotenziale ergeben.

Betreiber ist die carpe diem Gesellschaft für den Betrieb von Sozialeinrichtungen mbH. carpe diem wurde im Jahr 1998 gegründet und betreibt heute an insgesamt 27 Standorten stationäre Pflegeeinrichtungen mit mehr als 1.900 Pflegeplätzen, ca. 700 betreute Wohnungen, Tagespflegeeinrichtungen mit ca. 350 Tagespflegeplätzen, ambulante Wohngemeinschaften, ambulante Pflegedienste, mobile Mahlzeiten- und Wäschedienste sowie eigene gastronomische Einrichtungen. Das Unternehmen beschäftigt ca. 2.500 Mitarbeiter und mehr als 160 Auszubildende.

Der Betreiber hat die Einrichtung bereits zum 1. Juni 2017 übernommen. Der indexierte Pachtvertrag wurde über eine Laufzeit von 20 Jahren zzgl. Verlängerungsoptionen geschlossen. Der Übergang von Nutzen und Lasten der Immobilie an den Fonds ist kaufvertraglich zum 1. Dezember 2017 vereinbart.

“Mit der Pflegeeinrichtung in Klein-Lengden konnten wir erneut eine moderne Neubauimmobilie für unseren offenen Spezial-AIF erwerben”, erläutert Philipp Herrmann, Vorstand der INP Holding AG und Geschäftsführer der INP Invest GmbH als Asset Manager des Fonds. “Die Qualität der Immobilie, des Standorts und von carpe diem als Betreiberpartner überzeugen und waren im Rahmen der Ankaufsprüfung ausschlaggebend für die Investitionsentscheidung.”

Der “INP Deutsche Pflege Invest” hat ein Zielinvestitionsvolumen von 175 Mio. EUR. Die Eigenkapitalquote liegt bei 55 %. Investiert werden soll zu mindestens 70 % in stationäre Pflegeeinrichtungen und bis zu 30 % an andere Sozialimmobilien wie Kindertagesstätten, Einrichtungen für Betreutes Wohnen sowie Ärztehäuser. Die geplante Ausschüttungsrendite liegt bei 5 % p. a. zzgl. der Veräußerungserlöse.

Bei der Verwaltung des “INP Deutsche Pflege Invest” stützt sich die INP auf namhafte Partner mit sehr guter Marktexpertise und langjähriger Erfahrung: Die Service-KVG IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH hat die Administration des Fonds übernommen; die M.M. Warburg & Co. (AG & Co.) KGaA fungiert als Verwahrstelle.

Über die INP-Gruppe Die INP Holding AG ist ein unabhängiges, nicht börsennotiertes Unternehmen und seit der Gründung im Jahr 2005 als Anbieter alternativer Investments und als Asset Manager im Bereich der Sozialimmobilien tätig. Unter dem Dach der INP Holding AG befinden sich verschiedene Tochtergesellschaften, die die operativen Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Initiierung, dem Vertrieb und dem Management der INP-Fonds im Bereich der Sozialimmobilien abdecken. Das von der INP-Gruppe betreute Investitionsvolumen beläuft sich auf mehr als 410 Mio. EUR, verteilt auf 42 Pflegeimmobilien und sechs Kindertagesstätten.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.inp-gruppe.de

Quelle: https://www.onvista.de/news/dgap-news-inp-erwirbt-weitere-neubau-pflegeimmobilie-fuer-den-offenen-spezial-aif-inp-deutsche-pflege-invest-deutsch-70895715

Neuemission: Dr. Holger Rath “Unsere Arbeit trägt täglich Früchte” – BDT Media Automation GmbH bietet 8,00%-Anleihe an

Jährlicher Zinskupon von 8,00% – die BDT Media Automation GmbH bietet sowohl Neuanlegern als auch den Investoren der Alt-Anleihe 2012/17 seit dem 21. August 2017, nochmals die Möglichkeit zu einer Neuzeichnung bzw. zum Umtausch in die neue nachrangige 8,00%-Anleihe 2017/2024 (A2E4A9) an. Das Angebot für Neu-Investoren läuft noch bis zum 8. September 2017, die Umtauschoption gar noch bis zum 22. September 2017.

Das Volumen der neuen, nachrangingen Unternehmensanleihe ist auf 5,0 Millionen Euro begrenzt, wovon im Juli 2017 bereits 2,9 Millionen Euro platziert wurden. Die Anleihen werden automatisch nach ihrer Ausgabe, d. h. voraussichtlich am 29. September 2017, in die bestehende Notierung im Open Market der Börse Frankfurt einbezogen. Die Anleihen Finder Redaktion hat mit Dr. Holger Rath noch einmal über die gegenwärtige, zweite Zeichnungsphase gesprochen

„Kapitalmarktzugang über Anleihen unbedingt erhalten“

Anleihen Finder: Die Refinanzierung der Erst-Anleihe ist durch. Wieso hat sich BDT dennoch erneut für ein Neuzeichnungsangebot sowie ein weiteres Umtauschangebot für die Anleihe 2017/24 entschieden? War die erste Zeichnungsphase speziell in Bezug auf Neuzeichnungen (Vol. von 2,9 Mio. €) aus ihrer Sicht nicht zufriedenstellend?

Dr. Holger Rath: Wir sind in der ersten Phase – ebenso wie auch jetzt – sehr stark auf unsere bestehenden Investoren zugegangen, um ihnen mit dem Umtauschangebot eine attraktive Wiederanlage in BDT zu ermöglichen. Die Quote des Umtauschangebots war für mich persönlich sehr zufriedenstellend. Mit dem Finanzierungsbaustein Anleihe 2017/24 und diesem Volumen konnten wir dann ja auch im Rahmen des neuen Finanzierungsmix die Tilgung der Altanleihe für Oktober 2017 bereits frühzeitig sicherstellen. Ich denke, bei dieser neuen Ausgangslage kann es auch für Investoren nochmals interessant sein, über einen Tausch oder eine Neuzeichnung der neuen Anleihe im Restvolumen von bis zu 2,1 Mio. Euro nachzudenken. Ich habe nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass ich unseren Kapitalmarktzugang über Anleihen unbedingt erhalten möchte – auch in strategischer Hinsicht. Als Emittent BDT geht es uns jetzt aber auch darum, unseren Anlegern ein entsprechendes Volumen in der neuen Anleihe zu bieten, damit ein liquider Handel möglich ist – auch wenn uns die Investoren die liebsten sind, die uns bis zum Ende der Laufzeit ihr Vertrauen schenken.

„Unsere Arbeit trägt täglich Früchte“

Anleihen Finder: Was hat sich sowohl in operativer Hinsicht als auch finanziell (Planzahlen) seit dem ersten Zeichnungsangebot im Juni/Juli bei BDT verändert?

Dr. Holger Rath: Wir befinden uns aktuell in einer Phase, in der jedes Unternehmerherz höherschlägt. Auf der Basis unseres sehr soliden, aber tendenziell leicht abnehmenden Geschäfts mit Bandspeichern haben wir in den vergangenen Jahren in neue Produkte und in die Erschließung neuer Märkte investiert – und diese tragen aktuell praktisch täglich neue Früchte. Es ist unheimlich spannend und zugleich befriedigend, dass wir nun die Bestätigung erhalten, dass unsere Strategie die richtige war und ist. Wir haben einen ersten Großauftrag im Gesundheitsmarkt bei der Digitalisierung von Patientenakten gewonnen. Die hierfür entwickelte Lösung „BDT Media Manager“ wird in Kürze auch im Bereich der Video-Überwachung eingesetzt werden – ebenfalls ein riesiger Markt. Aber auch in unseren angestammten Märkten konnten wir jüngst den ersten Großauftrag über mehrere Millionen Euro im Bereich des großformatigen Digitaldrucks/Verpackungsdrucks gewinnen. Mit der eigenentwickelten und patentierten Tornado-Technologie wollen wir nicht weniger als die Produkt- und Medienhandhabung im Print- und Packaging-Bereich ein Stück weit revolutionieren. Wir werden jetzt nicht sofort unsere Prognosen anpassen, aber lassen Sie es mich so sagen: Ich bin mit der operativen Entwicklung sehr zufrieden.

Anleihen Finder: Sie haben uns in dem vorherigen Emissions-Interview gesagt, dass sich das Chancen-Risiko-Profil deutlich zugunsten der Investoren verändert hat und eine neue Anleihe für alle Seiten „Sinn“ mache. Können Sie uns das noch einmal genauer erläutern?

Dr. Holger Rath: Investoren sollten bei einem Tausch oder einem Neuinvestment Folgendes vor Augen haben:

– Der Finanzierungsmix für die Zukunft steht. Die Ablösung der Altanleihe ist bereits frühzeitig in trockenen Tüchern.

– Die Mittel der Altanleihe wurden entsprechend unserer damaligen Ankündigung in die Entwicklung neuer Produkte, den Zukauf von Lizenzen und in die Erschließung neuer Märkte investiert. Diese Investitionen liefern bereits Umsätze in signifikanter Millionen-Höhe.

– Das Volumen der neuen Anleihe 2017/24 ist mit bis zu 5 Mio. Euro deutlich kleiner und nimmt damit bewusst einen weniger prominenten Platz im Finanzierungsmix ein, was insbesondere bei der Endfälligkeit wichtig ist, weil dieses Volumen erwartbar keine besondere Herausforderung darstellt.

– Nicht zuletzt bleibt die Verzinsung mit 8,00 % p.a. sehr attraktiv – sowohl für Neuzeichner über unsere Website als auch für umtauschwillige Investoren, die zusätzlich zu den aufgelaufenen Stückzinsen auch eine Umtauschprämie von 20 Euro pro umgetauschte Schuldverschreibung erhalten.

Quelle: http://www.anleihen-finder.de

Eckdaten der BDT-Anleihe 2017/24

Emittentin BDT Media Automation GmbH
Volumen Bis zu 5,0 Mio. Euro (bereits ausstehend: 2,9 Mio. Euro)
ISIN / WKN DE000A2E4A94 / A2E4A9
Kupon 8 % p.a.
Ausgabepreis 100 %
Stückelung 1.000 Euro
Umtauschprämie 20 Euro in bar pro umgetauschte Schuldverschreibung 2012/2017
Frist allgemeines
öffentliches Angebot:
21.08. – 08.09.2017 (vorzeitige Schließung vorbehalten)
Frist Umtauschangebot: 21.08. – 22.09.2017 (vorzeitige Schließung vorbehalten)
Frist Mehrerwerbsoption: 21.08. – 22.09.2017 (vorzeitige Schließung vorbehalten)
Valuta 29.09.2017
Laufzeit 7 Jahre: 14.07.2017 – 14.07.2024
Zinszahlung Jährlich, nachträglich zum 14.07. eines jeden Jahres (erstmals 2018)
Rückzahlungstermin 14.07.2024
Rückzahlungspreis 100 % des Nominalbetrags
Status Nachrangig, nicht besichert
Kündigungsrechte Emittentin:
Vorzeitig im Falle einer Änderung oder Ergänzung der steuerrechtlichen Vorschriften
Vorzeitig ab dem 14.07.2019 zu 101 % des Nennbetrags
Vorzeitig ab dem 14.07.2021 zu 100,5 % des Nennbetrags
Anleihegläubiger:
Kontrollwechsel
Drittverzug
Bei weiteren in den Anleihebedingungen aufgeführten Gründen (siehe Wertpapierprospekt)
Börsensegment Open Market (Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse) der Deutsche Börse AG
Financial Advisor DICAMA AG
Technischer Koordinator

Quelle: http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-08/41589919-neuemission-dr-holger-rath-unsere-arbeit-traegt-taeglich-fruechte-bdt-media-automation-gmbh-bietet-8-00-anleihe-an-496.htm

Quirin Privatbank AG

Insolvenzverfahren: Alno AG will Eigenverwaltung beenden

Der Küchenbauer Alno will sich doch nicht selbst sanieren. Ein Antrag auf Aufhebung der Eigenverwaltung wurde beim Amtsgericht Hechingen eingereicht.

Doch keine Sanierung in Eigenregie: Die Alno AG hat beim Insolvenzgericht Hechingen beantragt, die angeordnete Eigenverwaltung im vorläufigen Insolvenzverfahren aufzuheben. Dies gilt ebenfalls für die drei Tochtergesellschaften Alno Logistik und Service GmbH, Gustav Wellmann GmbH und Co. KG sowie Pino Küchen GmbH. Martin Hörmann von der Kanzlei Anchor, die bundesweit an zehn Standorten tätig ist, soll zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt werden. Hörmann ist Rechtsanwalt und war in dem Verfahren bislang Generalbevollmächtigter. Vorstand und Geschäftsleitungen stehen hinter dem Antrag, wie Unternehmenssprecher Markus Gögele am Dienstagnachmittag mitteilte. Mit diesem Schritt soll der Verunsicherung bei Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern entgegengewirkt sowie die Fortführung des Großunternehmens gesichert werden.

“Ziel des weiteren Verfahrens bleibt es, die Alno-Gruppe zu erhalten, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu erhalten und eine bestmögliche Gläubigerbefriedigung zu erzielen”, hieß es in der Presseerklärung. Auf die gesicherte Zahlung der Löhne und Gehälter im vorläufigen Insolvenzverfahren habe die Entscheidung, die Anträge auf Eigenverwaltung freiwillig zurückzunehmen, keinen Einfluss. In seiner neuen Funktion werde Martin Hörmann den Geschäftsbetrieb der betroffenen insolventen Alno-Unternehmen weiter stabilisieren und Sanierungschancen ausloten.

„Es handelt sich um ein sehr komplexes und ausgesprochen schwieriges Verfahren. Dennoch sehe ich durchaus Chancen für eine Sanierung und Fortführung von Alno sowie seiner Töchter. Der Markt und die Nachfrage sind im In- und Ausland vorhanden und die Marke Alno genießt hohes Ansehen bei Händlern, Großkunden und Endkunden“, sagt Martin Hörmann. Nach Angaben der Kanzlei stehen nun die Wiederherstellung der guten Lieferfähigkeit und die zügige Nachsendung von Fehlteilen im Mittelpunkt. Für die Zukunft wird indes eine übertragene Sanierung immer wahrscheinlicher. Diese entspricht einem Verkauf der Vermögenswerte an einen oder mehrere Investoren. Die Zukunft wird also entweder gesichert oder an den Alno-Standorten beginnt der große Ausverkauf.

Bekannt gegeben wurde auch eine Personalentscheidung: Vorstandschef Christian Brenner, Vertreter des Alno-Großaktionärs Tahoe Investors, der zur Unternehmerfamilie Hastor gehört, wird abgelöst. In Absprache mit dem Gläubigerausschuss und der Geschäftsführung übernimmt Rolf Rickmeyer den Posten an der Spitze des Vorstands. Die zuständige Kanzlei beschreibt Rickmeyer als sanierungserfahrenen Manager und Chief Restructuring Officer (CRO). CROs bringen große Krisenerfahrung mit. Ex-Vorstandsmitgliedern werden durch die Alno AG Fehlentscheidungen angekreidet. Grundlage sind Untersuchungen der Zeiträume deutlich und unmittelbar vor den Insolvenzanträgen, teilt die Kanzlei mit, zu der Hörmann gehört. Mögliche Ansprüche werden wohl ermittelt und geltend gemacht. Das kann Jahre dauern, weshalb eine Eigenverwaltung nicht mehr die richtige Verfahrensart sei.

Quelle: https://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/pfullendorf/Insolvenzverfahren-Alno-AG-will-Eigenverwaltung-beenden;art372570,9392138

Metalcorp begibt neue 50-Millionen-Euro-Anleihe – Zinskupon bei 7,00% p.a. – Zeichnungsstart am 11. September 2017

Die Metalcorp Group B.V. begibt eine neue fünfjährige Anleihe (ISIN: DE000A19MDV0) im Volumen von 50 Millionen Euro mit einer jährlichen Verzinsung von 7,00 Prozent. Die Anleihe soll zur anteiligen, bereits gesicherten Rückzahlung der Anleihe 2013/18 sowie zum Ausbau der Geschäftstätigkeit dienen. Die Anleihe-Offerte umfasst ein Umtauschangebot sowie ein öffentliches Angebot und eine Privatplatzierung. Zeichnungsstart am 11. September Das öffentliche Angebot im Zeitraum vom 11. bis zum 28. September 2017 wird ausschließlich von der Metalcorp Group B.V. in Deutschland, Luxemburg und den Niederlanden durchgeführt. Der Erwerb ist über die Zeichnungsfunktionalität „DirectPlace“ der Frankfurter Wertpapierbörse möglich. Im gleichen Zeitraum erfolgt zusätzlich eine durch die BankM – Repräsentanz der FinTech Group Bank AG begleitete Privatplatzierung an qualifizierte Anleger in Deutschland und bestimmten anderen europäischen Ländern.

Umtauschangebot für Inhaber der Alt-Anleihe 2013/18 Im Rahmen des Umtauschangebots können die Inhaber der Anleihe 2013/18 vom 30. August 2017 bis zum 22. September 2017 ihre Schuldverschreibungen im Verhältnis 1 zu 1 in die angebotenen, neuen Anleihen 2017/22 tauschen. Zusätzlich erhalten sie eine Umtauschprämie in Höhe von 25 Euro je umgetauschter Schuldverschreibung 2013/18 sowie die aufgelaufenen Stückzinsen. Hinweis: Die Einbeziehung der Anleihe 2017/22 in den Open Market (Freiverkehr) der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 2. Oktober 2017 geplant.

 

Erst im Juni 2017 hatte die Metalcorp Group B.V. eine Anleihe (WKN A19JEV) im Volumen von 70 Millionen Euro mit einem Zinskupon von ebenfalls 7,00 Prozent p.a. und einer fünfjährigen Laufzeit bei institutionellen Investoren begeben.

Eckdaten der Metalcorp-Anleihe 2017/22

Emittentin Metalcorp Group B.V.

Volumen Bis zu 50 Mio. Euro

ISIN/WKN DE000A19MDV0/A19MDV

Unternehmensrating BB (Creditreform, März 2017)

Kupon 7 % p.a.

Ausgabepreis 100 %

Stückelung 1.000 Euro

Umtauschprämie 25 Euro pro umgetauschte Schuldverschreibung 2013/2018

Frist Umtauschangebot: 30.08. – 22.09.2017 (vorzeitige Schließung vorbehalten)

Frist öffentliches Angebot: 11.09. – 28.09.2017 (vorzeitige Schließung vorbehalten)

Frist Privatplatzierung: 11.09. – 28.09.2017 (vorzeitige Schließung vorbehalten)

Valuta 02.10.2017

Laufzeit 5 Jahre: 02.10.2017 – 02.10.2022 (ausschließlich)

Zinszahlung Jährlich, nachträglich zum 02.10. eines jeden Jahres (erstmals 2018)

Rückzahlung 100 %

Rückzahlungstermin 02.10.2022

Rückzahlungspreis 100 % des Nominalbetrags

Status Nicht nachrangig, nicht besichert

Investorenschutzklauseln Sonderkündigungsrecht der Anleihegläubiger u.a. bei: Kontrollwechsel Nichteinhaltung der Ausschüttungsbeschränkung in Höhe von 50 % des IFRS-Konzernjahresüberschusses weiteren in den Anleihebedingungen aufgeführten Gründen (siehe Wertpapierprospekt) Negativverpflichtung

Kündigungsrecht der Emittentin Sonderkündigungsrecht: vorzeitig im Falle einer Änderung oder Ergänzung der steuerrechtlichen Vorschriften Ordentliches Kündigungsrecht: ab dem 02.10.2020 zu 104 % des Nennbetrags ab dem 02.10.2021 zu 102 % des Nennbetrags

Börse Open Market der Deutsche Börse AG (Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse)

Global Coordinator und Bookrunner BankM – Repräsentanz der FinTech Group Bank AG

Metalcorp-Anleihe 2013/18 ANLEIHE CHECK I: Die im Juni 2013 emittierte erste Anleihe der Metalcorp Group B.V. 2013/18 (WKN A1HLTD) hat einen Zinskupon von 8,75 Prozent p.a. und laut Prospekt ein Gesamtvolumen von 30 Millionen Euro. Im Laufe der vergangenen Jahre wurde das Anleihevolumen via Privatplatzierungen sukzessive auf 75 Millionen Euro erhöht. Die Laufzeit des Bonds endet zum 27.06.2018 und soll mit den Mitteln aus der neuen privatplatzierten Anleihe abgelöst werden. Die Metalcorp Group B.V. hatte ihren Anlegern bis zum 28. Juli 2017 ein öffentliches Rückkauf-Angebot für die Anleihe 2013/18 unterbreitet.

INFO: Die Metalcorp-Gruppe ist ein weltweit aktiver Dienstleister für die Beschaffung, Logistik und den Handel von Stahl und Nichteisen-Metallen (NE-Metalle) sowie ein führender unabhängiger Produzent von Walzbarren aus Sekundäraluminium in Europa. Kernkompetenz in allen Bereichen sind finanziell abgesicherte Transaktionen ohne eigenes Lagerrisiko, sogenannte „Back-to-Back-Geschäfte“, welche den operativen Erfolg der Gruppe weitgehend gegen Preisrisiken absichern und andere Handelsrisiken neutralisieren. Mit ihren Tochtergesellschaften und Repräsentanzen ist die Gruppe in 18 Ländern rund um den Globus aktiv und verfügt über 4 Produktionsstätten in Europa

Anleihen Finder Redaktion. Foto: pixabay.com

Quelle: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9853049-neuemission-metalcorp-begibt-50-millionen-euro-anleihe-zinskupon-7-00-p-a-zeichnungsstart-11-september-2017

Musterdepot-Update: Anbahnung – Alfmeier Präzision, Hanse Yachts

Man könnte sagen, das BondGuide Musterdepot konsolidiert – allerdings gibt es nichts zu beklagen, im Gegenteil: Lediglich die Kurssteigerungen des ersten Halbjahrs darf niemand auf das zweite hochrechnen.

Alle Kurse verharren in stabiler Seitwärtslage auf ihren erhöhten Niveaus. Änderungen sind daher abermals nicht vorzunehmen. Es bleibt dabei, einfach Woche für Woche die Zinsen einzustreichen.

Der durchschnittliche Kupon bzw. die durchschnittliche Rendite im Musterdepot waren zweifellos schon mal höher – allerdings sind die Zeiten von Air-Berlin-artigen Zinsen (>10% p.a.) ad acta gelegt. Diese spiegelten auch damals schon die absolute Notlage wider, in der sich der Carrier hineinmanövriert hatte. Vorletzte Woche dann der Crash. Mit drei, vier Jahren Anlauf.

Unser Investitionsgrad von über 90% bleibt komfortabel. Nötigenfalls könnte man immer noch agieren, würde sich irgendwo eine interessante Gelegenheit auftun. Oder eine Neuemission.

Performance BG Musterdepot seit Start 25082017Wenn Alfmeier Präzision vorzeitig ablöst, würden weitere 10% des verfügbaren Depot-Volumens frei. Dies würde natürlich direkten Handlungsbedarf auslösen.

HanseYachts mit ihrem hohen Kupon von 8,0% sollte man ebenfalls im Auge behalten. Der Kurs hält sich inzwischen dergestalt lange über pari, dass eine Refinanzierung Mitte 2019 offenbar felsenfest eingepreist wird. Ich rechne bis spätestens Mitte nächsten Jahres, eher früher, mit entsprechenden News zur Refinanzierung von Seiten HanseYachts. Da der Bond doch reichlich teuer ist, wäre eine Umtauschaktion im Bereich des Vorstellbaren und ein Tipp gleichermaßen.

Ausblick
Um an HanseYachts bildlich anzuknüpfen: Wir bleiben sowohl auf Kurs als auch am Ruder. Es besteht weiterhin kein akuter Handlungsbedarf. Anschauen werden wir uns natürlich die neuen Emissionen, die nunmehr für September anberaumt sind.

Falko Bozicevic

 

Quelle: http://www.bondguide.de/musterdepot/musterdepot-update-7/

Der Machtkampf bei der Alno ist eskaliert – Aktuelle Situation

Die First EPA Holding hat beim Amtsgericht Hechingen einen Antrag auf Aufhebung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung bei der Alno AG gestellt.

Aktuelle Situation

Das Insolvenzverfahren der Alno AG sowie der Tochterfirmen Wellmann, Pino und Bruno Piatti wird, wie vom Amtsgericht Hechingen bewilligt, in Eigenverwaltung durchgeführt. Das heißt, die Führungsriege mit dem Vorstandsduo Christian Brenner und Andreas Sandmann leitet die Geschäfte weiter, allerdings unter Kontrolle und Unterstützung des vom Gericht eingesetzten Generalbevollmächtigten Andreas Hörmann, der jede Ausgabe bewilligen muss. Dazu gibt es noch einen Gläubigerausschuss mit Vertretern der Warenkreditversicherer, eines Factoring-Unternehmens, der Anleihegläubiger, der Agentur für Arbeit, des Pensions-Sicherungs Vereins aG und der Arbeitnehmer. In zwei anderen Ausschüssen sitzen neben Arbeitnehmervertretern, die Agentur für Arbeit und Warenkreditversicherer. “Bankenvertreter sind nicht vertreten, da die Alno AG und ihre deutschen Tochtergesellschaften keine Bankverbindlichkeiten haben”, stellt die Alno AG klar.

First Epa Holding

Die im März in Liechtenstein gegründete First Epa Holding AG, die ein Kaufangebot für die Alno-Tochterfirma Pino abgegeben hatte, beantragte nun, per Antrag beim Amtsgericht Hechingen, die Aufhebung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung bei der Alno AG und die Bestellung eines starken vorläufigen Insolvenzverwalters. Auf Anfrage des SÜDKURIER bestätigte Thorsten Graf von der für Epa tätigen NewMark Finanzkommunikation GmbH den Eilantrag. Nach seinen Angaben hatte Epa zu Beginn den Plan, ein Sanierungskonzept für die gesamte Alno-Gruppe vorzulegen. Nach dem Insolvenzantrag für Alno am 12. Juli habe man sich dann auf Pino konzentriert. Das Epa-Konzept sah vor, die Nettoverschuldung von derzeit 176 Millionen Euro auf 19 Millionen Euro zu senken, und zwar, indem Fremdkapitalgeber ihre Forderungen in Aktien und damit Eigenkapital tauschen. Alno müsste dann jährlich zehn Millionen Euro weniger an Zinsen zahlen.

Kündigung von Stimmrechtsvereinbarungen

Im Sommer präsentierte der damalige Vorstandschef Max Müller die Tahoe GmbH, eine Tochterfirma der von der bosnischen Familie Hastor kontrollierten Prevent AG, als neuen Investor in die Alno, die den Aktienanteil des langjährigen Mehrheitsaktionärs Whirlpool übernahm. Als Stabilitätsanker bezeichnete Müller den neuen Mitgesellschafter, mit dem er eine Stimmrechtsvereinbarung über seinen eigenen Alno-Aktienanteil von 6,67 Prozent abschloss. Nun hat Müller diese Vereinbarung gekündigt, was Alno als unrechtmäßig und nicht wirksam bezeichnet. Selbst den behaupteten Sachverhalt unterstellt, ergibt sich kein außerordentlicher Kündigungsgrund für eine vorzeitige Kündigung. Man behalte sich deshalb rechtliche Schritte vor. Bis zum 24. August wurden nun alle Stimmrechtsvereinbarungen gekündigt, sodass Tahoe derzeit “nur” noch rund 26 Prozent des Grundkapitals kontrolliert.

Gerüchte um Nobilia

Deutschlands führender Küchenmöbelhersteller, die im westfälischen Verl ansässige Nobilia, die täglich 30 000 Küchenschränke fertigt und 2016 einen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro erzielte, verfolgt die Berichterstattung über Alno sehr intensiv, wie Marketingleiterin Sonja Diermann auf Anfrage des SÜDKURIER bestätigte. Sie verneinte aber Gerüchte, wonach Nobilia den Konkurrenten übernehmen oder in Pfullendorf eine Produktionsstätte aufbauen will. Die Nobilia-Sprecherin bestätigte, dass man Bewerbungen von Ex-Alno-Beschäftigten prüfe, wobei man bezüglich der Arbeitsplatzsituation über verschiedene Lösungsansätze nachdenke, damit die Bewerber ihr persönliches Umfeld in der Region behalten könnten.

Statements der Beteiligten

Auf Anfrage des SÜDKURIER erklärte Alno-Pressesprecher Markus Gögele, dass sich das Unternehmen zu dem Eilantrag nicht öffentlich äußere. Sollte das Amtsgericht vom Konzern eine Stellungnahme einfordern, würde man dieser Aufforderung nachkommen. Für die First Holding Epa ergänzte Thorsten Graf, dass man einen hohen Zeitdruck habe, auch weil es im Insolvenzverfahren viele Beteiligte gebe. Er bestätigte auch, dass es im Oktober 2016 ein Treffen zwischen Ex-Vorstandschef Müller und Vertretern von Tahoe/Prevent gab, bei dem es um die Strategie für die Alno ging. Müller und Demirtas wollten durch Kapitalmaßnahmen eine Sanierung voranbringen und betrachteten Tahoe als willkommenen Kapitalgeber, während dieser eigene Pläne verfolgte. “Man hat sich die falschen Partner ausgesucht”, resümmiert Graf.

Gegenseitige Vorwürfe

Die Tahoe GmbH wirft der Alno-Unternehmensführung vor, dass die im Sommer 2016 vorgelegten Zahlen nicht der damaligen wirtschaftlichen Situation entsprochen hätten. Tatsächlich meldete die Alno für das Geschäftsjahr 2016 einen Verlust von 67 Millionen Euro und die Schuldenlast erhöhte sich auf 400 Millionen Euro. Die Gläubiger um die Epa Holding werfen der bosnischen Unternehmerfamilie Hastor vor, dass man versprochene Gelder nicht überwiesen und so die Situation bewusst weiter verschärft habe.

Hauptlieferant Bauknecht hat einen Lieferstopp für Elektrogeräte angedroht

49 Seiten umfasst der Antrag der First EPA Holding, mit dem beim Amtsgericht Hechingen die Aufhebung des Insolvenzverfahrens der Alno AG in Eigenverwaltung und die Einsetzung eines starken vorläufigen Insolvenzverwalters gefordert wird.

  • Als Begründung nennt die im Auftrag von Epa in München ansässige Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek PartGmbB, dass Kunden aufgrund unvollständig gelieferter Küchen keine Zahlungen mehr leisten, wofür eine “inkompetente Führung” bei der Alno verantwortlich gemacht wird. Manche Kunden hätten schon mit dem Abverkauf von Musterküchen begonnen und der Alno-Hauptlieferant, der ehemalige Mehrheitsaktionär Whirlpool beziehungsweise Bauknecht Hausgeräte GmbH, habe am 21. August in einem Schreiben mitgeteilt, dass man kurzfristig die Belieferung einstellen werde, wenn die Eigenverwaltung nicht beendet wird. Des Weiteren wird der Vorwurf erhoben, dass man die Insolvenz für Pino hätte verhindern können, wenn der anwaltliche Berater der Alno AG das Kaufangebot der Hauptgläubigerin sprich der First Epa angenommen hätte. Kritisiert wird in dem Antrag auch, dass der durch die Familie Hastor eingesetzte Aufsichtsrat unter Umgehung des damaligen Vorstandsvorsitzenden Max Müller direkte Zahlungsanweisungen an den Leiter des Finanz- und Rechnungswesen erteilt habe.
  • In dem Antrag wird der amtierende Vorstandsvorsitzende Christian Brenner, der im Mai das Amt von Max Müller übernommen hatte, als nicht geeignet für das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung bezeichnet, weil er in die Unternehmensgruppe der Familie Hastor eingebunden sei und über keine Branchenerfahrung verfüge. Auch im Aufsichtsrat verfügt Tahoe über die Mehrheit der Sitze.
  • Am 15. August übersandten die anwaltlichen Vertreter der First Epa Holding die Mitteilung, dass die Holding am Erwerb der gesamten Alno-Gruppe interessiert sei, wird in dem Eilantrag erklärt. Nach Informationen des SÜDKURIER hat die Alno AG bis zum 10. September Zeit eine Stellungnahme zu dem Antrag abzugeben. (siv)

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/pfullendorf/Der-Machtkampf-bei-der-Alno-ist-eskaliert;art372570,9387132

KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer – Die “7,50%-NZWL-15/21-Anleihe” (UPDATE)

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt Düsseldorf (pta035/24.08.2017/15:30) – In ihrem aktuellen KFM- Barometer zur 7,50%-Anleihe der Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbH mit Laufzeit bis 2021 (WKN A13SAD) kommt die KFM Deutsche Mittelstand AG zu dem Ergebnis, die Anleihe weiterhin als “attraktiv” (4 von 5 möglichen Sternen) einzuschätzen. Die NZWL ist ein international tätiger Produzent von Motoren- und Getriebeteilen – vom Einzelteil bis zum kompletten Getriebe – und blickt auf mehr als 110 Jahre Erfahrung im Getriebebau zurück. Das Unternehmen hat eigene Fertigungsstandorte in Deutschland (Leipzig) und der Slowakei (Sucany). Das Produktspektrum umfasst Synchronisierungen, Einzelteile und Baugruppen sowie Getriebe. Über 70% der Umsatzerlöse werden im Bereich Synchronisierungen erzielt.

KFM Deutsche Mittelstand AG: KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer – Die “7,50%-NZWL-15/21-Anleihe” (UPDATE) | wallstreet-online.de – Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9846826-kfm-deutsche-mittelstand-ag-kfm-mittelstandsanleihen-barometer-7-50-nzwl-15-21-anleihe-update

Um die hohe Nachfrage nach Synchronisierungssätzen von Doppelkupplungsgetrieben zu bedienen, betreibt die NZWL-Gruppe eine weitere Produktionsstätte in China (Tianjin). Mit Teilen der Anleihemittel wurden zwei Ausbaustufen des Werkes in China finanziert. Das chinesische Werk wird über die Schwestergesellschaft NZWL International verwaltet. Die Serienproduktion am neuen Standort begann Anfang 2016. Produktionsstätte in China erreicht erstmals Break-Even im Oktober 2016, signifikante Zinszahlung erhalten Der Großkunde Volkswagen hat mit der NZWL-Gruppe eine langfristige strategische Zusammenarbeit in China vereinbart. Im Rahmen dieser Kooperation erwartet das chinesische Produktionsunternehmen ab 2018 einen Jahresumsatz im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Nach anfänglichen Verzögerungen in der Hochlaufphase des neuen Werkes konnte im Oktober 2016 erstmals die Gewinnschwelle (auf Monatsbasis) erreicht werden. Die NZWL hat über Ausleihungen an die NZWL International insgesamt 32,7 Mio. Euro in den chinesischen Produktionsstandort investiert (Vj. 25,0 Mio. Euro). Neben dem Erreichen des Break-Even erfolgte im Jahr 2016 auch die erste liquiditätswirksame Zinszahlung an die NZWL in Höhe von ca. 2,1 Mio. Euro. Für das Jahr 2017 wird für das Werk in China ein Ergebnis zwischen 10 und 15 Mio. Renminbi erwartet. Dies entspricht einem Gewinn von etwa 1,3 bis 1,9 Mio. Euro bei aktuellem Umrechnungskurs. Stabile bis leicht positive betriebswirtschaftliche Entwicklung mit deutlich positivem Ausblick Im Geschäftsjahr 2016 konnte die NZWL den Umsatz leicht um 1,0% auf 82,5 Mio. Euro steigern (Vj. 81,7 Mio. Euro bereinigt um einmalige Preiseffekte). Für das Geschäftsjahr 2017 prognostiziert die Emittentin eine Steigerung des Umsatzes von 10,0% bis 13,0%. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) hat sich im Geschäftsjahr 2016 um 1,3 Mio. Euro auf 4,5 Mio. Euro vermindert. Die Verminderung resultiert im Wesentlichen aus gestiegenen Personalkosten und erhöhten Abschreibungen in Folge der erhöhten Investitionstätigkeit. Für das Geschäftsjahr 2017 wird ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern zwischen 1,3 Mio. Euro und 1,5 Mio. Euro erwartet. Positiv hervorzuheben ist, dass die Prognose seit Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen im Februar 2017 signifikant angehoben wurde. In der Gesamtbetrachtung ist der Wachstumstrend der NZWL als nachhaltig intakt und nach Bereinigung um Sondereffekte als kontinuierlich positiv einzuschätzen. Seit der Emission der ersten NZWL-Anleihe im Jahr 2014 bis in das Geschäftsjahr 2016 konnte ein positiver operativer Cashflow in Höhe von kumuliert 23,6 Mio. Euro (vor Zinszahlung) generiert werden. Nach Zinszahlung ergibt sich ein operativer Cashflow in Höhe von kumuliert 12,2 Mio. Euro. Hierbei sind die Zinszahlungen für die Anleihemittel, die in das chinesische Werk investiert wurden, berücksichtigt. Es zeigt sich somit eine hohe Zinstragfähigkeit der NZWL allein aus den europäischen Aktivitäten, die die Zinslast für die China-Investitionen mittragen. Steigende Eigenkapitalquote mit positivem Ausblick Per 31.12.2016 weist die NZWL eine unterdurchschnittliche, aber zuletzt gestiegene Eigenkapitalquote von 14,3% auf (Vj. 13,2%). Der Rückgang seit Emission der ersten Unternehmensanleihe resultiert im Wesentlichen aus einem deutlichen Anstieg der Bilanzsumme aufgrund der Investitionen in den neuen Standort in China sowie gestiegenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Mit Abschluss der Investitionsphase ist davon auszugehen, dass eine sukzessive Verbesserung der Bilanzrelationen eintritt. Im Zeitraum von 2010 bis 2013, in dem die Eigenkapitalquote von 8,6% auf 24,4% gesteigert wurde, konnte der entsprechende Track Record in der Entwicklung des Unternehmens gezeigt werden. 7,50%-NZWL-Anleihe mit Laufzeit bis 2021 Die im Februar 2015 emittierte Mittelstandsanleihe der Neue ZWL Zahnradwerke Leipzig GmbH ist mit einem Zinskupon von 7,50% p.a. (Zinstermin jährlich am 17.02.) ausgestattet und hat eine Laufzeit bis zum 17.02.2021. Im Rahmen der Anleiheemission wurden insgesamt 25 Mio. Euro platziert. Eine vorzeitige Kündigungsmöglichkeit für die Emittentin ist in den Anleihebedingungen nicht vorgesehen. Fazit: Attraktive Bewertung Auf Grund der stabilen Entwicklung im Geschäftsjahr 2016 und dem erfolgreichen Hochlauf der Produktion in China ist von einem weiterhin ertragreichen Wachstum der NZWL auszugehen. In Verbindung mit der wachstumsbedingt aktuell unterdurchschnittlichen, aber steigenden Eigenkapitalquote und der attraktiven Rendite von 7,91% p.a. (auf Kursbasis von 98,71% am 23.08.2017) wird die 7,50%-NZWL-15/21-Anleihe weiterhin als “attraktiv” (4 von 5 möglichen Sternen) bewertet. Über die KFM Deutsche Mittelstand AG Die KFM Deutsche Mittelstand AG ist Experte für Mittelstandsanleihen und Initiator des Deutschen Mittelstandanleihen FONDS (WKN A1W5T2). Manager dieses Fonds ist die Heemann Vermögensverwaltung GmbH; Verwaltungsgesellschaft ist die FINEXIS S.A. und Verwahrstelle die Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, Niederlassung Luxemburg. Der Fonds bietet für private und institutionelle Investoren eine attraktive Rendite in Verbindung mit einer breiten Streuung im Mittelstandsanleihen-Markt. Die Investmentstrategie des Fonds basiert dabei auf den Ergebnissen des von der KFM Deutsche Mittelstand AG entwickelten Analyseverfahrens KFM-Scoring. Der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS schüttet seine Erträge jährlich an seine Anleger aus. Für das Jahr 2014 schüttete der Fonds seinen Anlegern 2,10 Euro je Fondsanteil aus; für das Jahr 2015 erfolgte eine Ausschüttung von 2,29 Euro und für das Jahr 2016 von 2,17 Euro je Fondsanteil. Das bedeutet eine Ausschüttungsrendite von über 4% p.a. bezogen auf den jeweiligen Anteilspreis zu Jahresbeginn. Auch im laufenden Jahr profitieren die Anleger von der Wertentwicklung des Fonds und einer damit verbundenen geplanten Ausschüttung in Höhe der Vorjahre. Die KFM Deutsche Mittelstand AG wurde beim Großen Preis des Mittelstandes 2016 als Preisträger für das Analyseverfahren KFM-Scoring und die überdurchschnittliche Entwicklung des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS ausgezeichnet. Hinweise zur Beachtung Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots dar, sondern dient allein der Orientierung und Darstellung von möglichen geschäftlichen Aktivitäten. Die in dieser Ausarbeitung enthaltenen Informationen erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und sind daher unverbindlich. Soweit in dieser Ausarbeitung Aussagen über Preise, Zinssätze oder sonstige Indikationen getroffen werden, beziehen sich diese ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung der Ausarbeitung und enthalten keine Aussage über die zukünftige Entwicklung, insbesondere nicht hinsichtlich zukünftiger Gewinne oder Verluste. Diese Ausarbeitung stellt ferner keinen Rat oder Empfehlung dar. Wichtiger Hinweis: Wertpapiergeschäfte sind mit Risiken, insbesondere dem Risiko eines Totalverlusts des eingesetzten Kapitals, verbunden. Sie sollten sich deshalb vor jeder Anlageentscheidung eingehend persönlich unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Vermögens- und Anlagesituation beraten lassen und Ihre Anlageentscheidung nicht allein auf diese Pressemitteilung stützen. Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihre Kredit- und Wertpapierinstitute. Die Zulässigkeit des Erwerbs eines Wertpapiers kann an verschiedene Voraussetzungen – insbesondere Ihre Staatsangehörigkeit – gebunden sein. Bitte lassen Sie sich auch hierzu vor einer Anlageentscheidung entsprechend beraten. Der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS ist in dem genannten Wertpapier zum Zeitpunkt des Publikmachens des Artikels investiert. Die KFM Deutsche Mittelstand AG, der Ersteller oder an der Erstellung mitwirkende Personen halten Anteile am Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS. Aus Veränderungen des Anleihekurses kann sich ein wirtschaftlicher Vorteil für die KFM Deutsche Mittelstand AG, den Ersteller oder an der Erstellung mitwirkende Personen ergeben. Vor Abschluss eines in dieser Ausarbeitung dargestellten Geschäfts ist auf jeden Fall eine kunden- und produktgerechte Beratung durch Ihren Berater erforderlich. Ausführliche produktspezifische Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen vollständigen Verkaufsprospekt, den wesentlichen Anlegerinformationen sowie dem Jahres- und ggf. Halbjahresbericht. Diese Dokumente bilden die allein verbindliche Grundlage für den Kauf von Investmentanteilen. Sie sind kostenlos am Sitz der Verwaltungsgesellschaft (FINEXIS S.A., 25A, boulevard Royal L-2449 Luxemburg) sowie bei den Zahl- und Informationsstellen (Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG Niederlassung Luxemburg, 46, Place Guillaume II, L-1648 Luxemburg oder Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, Neuer Jungfernstieg 20, 20354 Hamburg oder bei der Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Graben 21, A-1010 Wien) und über die Homepage des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS dma-fonds.de erhältlich. Für Schäden, die im Zusammenhang mit der Verwendung und/oder der Verteilung dieser Ausarbeitung entstehen oder entstanden sind, übernehmen die Verwaltungsgesellschaft und die KFM Deutsche Mittelstand AG keine Haftung. Pressekontakt KFM Deutsche Mittelstand AG Rathausufer 10 40213 Düsseldorf Tel: + 49 (0) 211 21073741 Fax: + 49 (0) 211 21073733 Mail: info@kfmag.de Web: http://www.kfmag.de http://www.deutscher-mittelstandsanleihen-fonds.de (Ende) Aussender: KFM Deutsche Mittelstand AG Adresse: Rathausufer 10, 40213 Düsseldorf Land: Deutschland Ansprechpartner: Hans-Jürgen Friedrich Tel.: +49 211 21073741 E-Mail: hj.friedrich@kfmag.de Website: www.kfmag.de ISIN(s): LU0974225590 (Fond) Börsen: Open Market (Freiverkehr) in Frankfurt, Freiverkehr in Stuttgart, Freiverkehr in München, Freiverkehr in Hamburg, Freiverkehr in Düsseldorf, Freiverkehr in Hannover; Freiverkehr in Berlin, Tradegate [ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20170824035 ]

KFM Deutsche Mittelstand AG: KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer – Die “7,50%-NZWL-15/21-Anleihe” (UPDATE) | wallstreet-online.de – Vollständiger Artikel unter:
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DGAP-News: BDT-Gruppe erschließt Gesundheitsmarkt mit ‘BDT Media Manager’ zur digitalen Archivierung von Patientenakten (deutsch)

BDT-Gruppe erschließt Gesundheitsmarkt mit ‘BDT Media Manager’ zur digitalen Archivierung von Patientenakten

DGAP-News: BDT Media Automation GmbH / Schlagwort(e): Markteinführung BDT-Gruppe erschließt Gesundheitsmarkt mit ‘BDT Media Manager’ zur digitalen Archivierung von Patientenakten 23.08.2017 / 13:24 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


BDT-Gruppe erschließt Gesundheitsmarkt mit “BDT Media Manager” zur digitalen Archivierung von Patientenakten

- Markteintritt in den Bereich Video-Überwachung für Q4 2017 geplant

Rottweil, 23. August 2017. Die BDT-Gruppe ist ein traditionsreicher Entwicklungspartner und Produzent von Datenspeicherlösungen (Storage Automation) sowie innovativer Systemlösungen für Druck- und Automatisierungstechnik (Print Media Handling). Basierend auf jahrzehntelanger Erfahrung in der Datenspeicherung konnte BDT ihre Bandbibliotheken softwaretechnisch mit dem “BDT Media Manager” dahingehend erweitern, dass sie sich auch außerhalb traditioneller Rechenzentren einsetzen lassen. Eine Anwendung läuft nun im Gesundheitswesen.

Auch wenn für sehr viele Krankenhäuser die umfassende elektronische Patientenakte ein zentrales Strategieziel ist, macht das Papier doch noch einen relevanten Anteil an der täglichen Dokumentation aus. Als Brückentechnologie setzen immer mehr Krankenhäuser auf die Digitalisierung der Papierunterlagen und realisieren so hohe Einsparungen bei Räumen und Logistik. Auch schlankere, sichere Prozesse werden durch digitalisierte Akten möglich, etwa im Kontext der Abrechnungsprüfung. Neben dieser erhöhten Wirtschaftlichkeit lassen sich in digitaler Form auch die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der revisionssicheren Archivierung effizienter und nachhaltig umsetzen.

Das Unternehmen DMI ist seit Jahrzehnten auf Archivierungsdienstleistungen spezialisiert. Jede dritte Akte zu stationären Patientenfällen wird heute von DMI digitalisiert und archiviert. Mit der BDT Appliance “BDT Media Manager” – bestehend aus einer BDT Software, einem Standard-Server und BDT Bandbibliotheken – kann DMI den Kliniken nun eine sichere, zuverlässige und zugleich ökologisch vorteilhafte Gesamtlösung anbieten. Beide Unternehmen freuen sich über den erfolgreichen Start und auf den gemeinsamen Ausbau der Aktivitäten im Gesundheitswesen.

Ab dem 4. Quartal 2017 soll der “BDT Media Manager” auch im Bereich der Video-Überwachung eingesetzt werden. Speziell für dieses Wachstumssegment hat BDT gemeinsam mit einem Video-Management-System-Hersteller eine Komplettlösung entwickelt, die den wachsenden Anforderungen gerecht wird. Leistungsfähigere Kameras sowie eine steigende Anzahl an installierten Überwachungssystemen führen zu einem Wachstum an generierten Daten von 500 PetaBytes / Tag in 2014 auf 2.500 PetaBytes / Tag in 2019. In 2017 werden bereits 4,7 Mrd. USD für Storage Hardware ausgegeben, die durchschnittliche Wachstumsrate liegt bei rund 16% pro Jahr.

Zur BDT-Gruppe: Als weltweit tätiges Technologieunternehmen und OEM-Partner entwickelt und produziert die BDT Media Automation GmbH Datenspeicherlösungen zum Sichern und Archivieren von großen Datenvolumen sowie Papier- und Medienhandhabungs-Applikationen für Druckersysteme zum Zuführen oder Ablegen von Papier und anderen Medien. Knapp 35 derzeit gültige Patente, die zum Teil weltweit Gültigkeit haben, und jahrelange Partnerschaften mit den führenden IT- und Bürotechnik-Anbietern belegen den Erfolg und die Innovationskraft des Unternehmens. Vor 50 Jahren gegründet, beschäftigt die BDT-Gruppe heute insgesamt rund 400 Mitarbeiter am Hauptsitz in Rottweil sowie an Entwicklungs-, Fertigungs- und Servicestandorten in Deutschland,

den USA, Mexiko, China und Singapur.>> www.bdt.de Kontakt Unternehmen: BDT Media Automation GmbH /// Phone: +49 (741) 248-162 /// E-Mail: pr@bdt.de


23.08.2017 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de


Sprache: Deutsch Unternehmen: BDT Media Automation GmbH Saline 29 78628 Rottweil Deutschland Telefon: +49 (0) 7426 / 248-01 Fax: +49 (0) 7426 / 248-224 E-Mail: info@bdt.de Internet: www.bdt.de

ISIN: DE000A1PGQL4, DE000A2E4A94 WKN: A1PGQL, A2E4A9 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Hamburg, Hannover, Tradegate Exchange; Open Market (Basic Board) in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service


603493 23.08.2017

ISIN DE000A1PGQL4 DE000A2E4A94

AXC0132 2017-08-23/13:24

 

© 2017 dpa-AFX
Quelle: http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-08/41537532-dgap-news-bdt-gruppe-erschliesst-gesundheitsmarkt-mit-bdt-media-manager-zur-digitalen-archivierung-von-patientenakten-deutsch-016.htm

Elektroroller für sauberen Straßenverkehr in München

München (dpa/lby) – Nicht nur elektrogetriebene Autos leisten einen Beitrag zur sauberen Stadtluft – auch Zweiräder mit Elektromotoren können dies. Die Unternehmen Green City Energy und Emmy bringen deshalb von Ende August an ein Sharing-System für Elektroroller in Bayerns Landeshauptstadt. In der Startphase sollen 50 rote Elektroflitzer den Verkehr entlasten, für 2018 ist eine Ausweitung der Flotte auf mehrere Hundert Roller geplant, wie Green City Energy am Mittwoch in München mitteilte.

Münchens OB Dieter Reiter (SPD) zeigte sich bei der Präsentation sehr angetan von den Zweirädern. “So stelle ich mir die Mobilität der Zukunft vor: Sauber, leise und durch die Sharing-Idee noch dazu platzsparend”, sagte er laut Mitteilung der Unternehmen. Er freue sich über jede Initiative, die die Menschen dazu bringe, auf umweltfreundliche Alternativen umzusteigen. “Nur so können wir die hohe Lebensqualität in unserer Stadt langfristig erhalten.”

Die Green City Energy AG ist nach eigenen Angaben eine Tochter der gemeinnützigen Umweltorganisation Green City e.V., bei Emmy handele es sich um ein Berliner Start-Up, das bereits in mehreren Städten Deutschlands Sharing-Modelle mit Elektrorollern etabliert habe.

Quelle: http://www.idowa.de/inhalt.bayern-elektroroller-fuer-sauberen-strassenverkehr-in-muenchen.8fce30d8-7245-4d57-bca3-52809b102199.html