Amsterdam 16/02/2017

Vorläufiges Konzern-EBITDA erhöht sich um 20,8 % auf 19,7 Mio. Euro

Vorläufiges Konzern-Ergebnis vor Steuern (EBT) steigt um 35,2% auf 9,9 Mio. Euro

Die Metalcorp Group B.V., ein Spezialist für den weltweiten physischen Handel von Stahl und Nichteisen-Metallen sowie einer von Europas führenden unabhängigen Produzenten von Walzbarren aus Sekundäraluminium, konnte auf Basis vorläufiger Zahlen im Geschäftsjahr 2016 wie prognostiziert sämtliche Konzern-Ertragskennzahlen gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern. Das Unternehmen profitiert weiterhin von seinem risikoaversen Geschäftsmodell mit nahezu konstanter Gewinnmarge in reinen Back-to-Back-Geschäften ohne eigene Lagerhaltung. Bei einem insgesamt höheren Geschäftsvolumen (starke Zuwächse bei Ferrochrom, Kupfer und Nischenprodukten) und einem aufgrund der gesunkenen Rohstoffpreise verminderten Konzern-Umsatz von 424,5 Mio. Euro (2015: 446,6 Mio. Euro) verbesserte sich das vorläufige Konzern-Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im Geschäftsjahr 2016 von 16,3 Mio. Euro um 20,8 % auf 19,7 Mio. Euro. Das Konzern-Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg um 35,2% auf 9,9 Mio. Euro (Vorjahr: 7,3 Mio. Euro).

Die vorläufige Konzern-Bilanzsumme erhöhte sich von 267,3 Mio. Euro auf 336,3 Mio. Euro, während das vorläufige Konzern-Eigenkapital von 114,5 Mio. Euro auf 122,2 Mio. Euro stieg, was einer vorläufigen Konzern-Eigenkapitalquote von 36,3% (31. Dezember 2015: 42,8%) entspricht.

Zur weiteren Stärkung der Marktposition wurden im Stahlhandelsbereich im Juli 2016 ein Büro in Wien und im September 2016 ein Büro in Essen eröffnet und insgesamt 30 Händler sowie Backoffice-Mitarbeiter von anderen Handelsunternehmen übernommen. Diese Maßnahmen werden bereits ab 2017 zu einer signifikanten Geschäftsausweitung führen.

Der geprüfte Konzernabschluss 2016 wird voraussichtlich im April 2017 auf der Unternehmenswebsite unter www.metalcorpgroup.com veröffentlicht werden.