Sale & Lease Back – Asset Based Lending

Beim Sale and Lease Back wird das Leasingobjekt vom Eigentümer zunächst an den Leasinggeber verkauft. Dieser verleast das Leasinggut dann an den Leasingnehmer, den früheren Eigentümer. Das Sale and Lease Back ist sowohl in der Form des Finanzierungs-Leasing als auch als Operate-Leasing möglich.

Leasingobjekte des Sale and Lease Back – Vertrages können sowohl Wirtschaftsgüter sein, die von dem späteren Leasingnehmer neu erworben worden sind, als auch Wirtschaftsgüter, die sich bereits länger in seinem Eigentum befunden haben. Kauf- und Leasingvertrag bilden bei dieser Form des Leasinggeschäftes eine rechtliche Einheit. Die steuerliche Absetzbarkeit der Leasingraten ist insbesondere bei gebrauchten Leasingobjekten Beschränkungen unterworfen. Ausgangspunkt ist auch hier die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer.

Organigramm Sale & Lease Back - Asset Based Lending

Voraussetzung der Absetzbarkeit ist, dass die Restnutzungsdauer des Leasingobjektes bei Abschluss des Vertrages noch mindestens 40% beträgt. Die höchstens absetzbare Leasingzeit besteht aus dem Rest der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abzüglich 10% der ursprünglich betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

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