P-Mezzanine für Pensionsauslagerungen

b) HGB Bilanz nach Neubewertung der Pensionsrückstellungen

(s. Anhang – Appendix 2)

Durch die Änderung des Rechnungszinssatzes von ursprünglich 6,0% auf 5,25% in Anlehnung an die deutlich gesunkene Zinsstrukturkurve erhöhen sich die Pensionsrückstellungen für Anwärter auf 23.158 T€. Die Pensionsrückstellungen für Leistungsempfänger erhöhen sich auf 25.205 T€.

Insgesamt erhöhen sich die Pensionsrückstellungen um 11.362 T€. Die für die Transaktion relevante Gesamtposition beträgt 48.363 T€. Das Rating wird durch die höhere Verschuldung belastet. Die Pensionsrückstellungen belaufen sich nach Anwendung eines neuen Rechnungszinssatzes von 5,25% auf 15,1% der Bilanzsumme. Gleichzeitig wird das vorhandene Eigenkapital durch die Aufwendungen zur Erhöhung der Pensionsrückstellungen deutlich verringert – es verbleibt ein Eigenkapital von 65.984 T€. Die Eigenkapitalquote nach Neubewertung der Pensionsrückstellungen beträgt 20,5%.

Säulendiagramm Darstellung Pensionsrückerstattung

c) HGB Bilanz nach Neubewertung und Mezzanine-Kapital

(s. Anhang – Appendix 3)

Durch das P-Mezzanine wird dem Unternehmen Mezzaninekapital in Höhe von 48.363 T€ zu einer Zinskondition von 6,75% p.a. zur Verfügung gestellt. Mit diesem Kapital ausgestattet schließt das Unternehmen einen Rückdeckungsversicherungsvertrag bei der Versicherung ab. Die Pensionsverpflichtungen verbleiben beim Unternehmen, sind aber jetzt kongruent über den Rückdeckungsvertrag versichert. Die Pensionsrückstellungen belaufen sich auf 13,1% der Bilanzsumme. Durch das Mezzanine-Kapital in Höhe von 48.363 T€ erhöht sich das Eigenkapital des Unternehmens unter Berücksichtigung der Einrichtungskosten auf 114.128 T€. Die Eigenkapitalquote beträgt 30,9%.

Darstellung der Pensionsrückerstattung in Form eines Säulendiagrammes

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