P-Mezzanine für Pensionsauslagerungen

Vorgehensweise

Die Darstellung der Bilanz-Effekte aus einer Konzeptumsetzung erfolgt auf Basis der Zahlen per 31.12.2010. Die Bilanz per 31.12.2010 dient zunächst als Ausgangsbilanz „HGB-alt“ und wird in einem ersten Schritt fiktiv als Bilanz nach Anwendung eines „marktkonformen“ Rechnungszinssatzes für die Berechnung der Pensionsrückstellungen dargestellt. Der Vergleich variiert hierbei nur die relevanten Bewertungsansätze der Pensionsrückstellungen („ceteris paribus“) mit ihren Auswirkungen auf Bilanzposten und Jahresergebnis. In einem zweiten Schritt wird eine fiktive Bilanz nach Durchführung der Transaktion sowie nach einer vorzunehmenden Saldierung der Pensionsverpflichtungen mit dem vorhandenen Zeitwert der Rückdeckungsversicherung dargestellt.

Prämissen

Bewertung/Parameter Bewertung alt Bewertung neu
Rechnungszins 6,0 % 5,25 %
Rententrend 2,0 % 1,75 %
Einkommenstrend 0,0 % 0,0 %
Sterbetafel Heubeck Heubeck 2005G

Ergebnisse

a) Ausgangssituation: HGB Bilanz vor Neubewertung der Pensionsrückstellungen

(s. Anhang – Appendix 1)

In der Ausgangssituation 2010 weist das Unternehmen Pensionsrückstellungen in Höhe von 44.565 T€ aus. Diese unterteilen sich mit 16.500 T€ auf Pensionsrückstellungen für die Anwärter und mit 20.500 T€ auf Pensionsrückstellung für die Leistungsempfänger. Sonstige (Pensions)-Rückstellungen belaufen sich auf 7.565 T€ und somit auf 13,9 % der Bilanzsumme. Die Eigenkapitalquote beträgt 24,2%.

Bilanz-Darstellung Pensionsrückstellungen in Form eines Säulendiagrammes

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